Sonnabend, 11.5.2019
Der Film von Julia Peters (D, 2017) erzählt von einem Chorwettbewerb in der lutherischen Kirche von Tansania und hört gleichzeitig Menschen in ganz verschiedenen Lebensumständen in diesem Land zu.
Montag, 13. Mai 2019
Wofür sind wir lutherisch?
PrädikantInnen und Bildungsangebote für PrädikantInnen darstellen - geht das, indem man einfach eine gemeinsame Fortbildung versucht? Das haben wir getan.
Die thematische Anregung für das Thema kam von einem tansanischen Pfarrer aus Arusha, Dr. Lemburis Justo. Er wies darauf hin, dass im ostafrikanischen Kontext diese Frage auch mit der Auseinandersetzung mit anderen Vorstellungen von "Gnade", "Segen", "Erlösung" verbunden ist, die mit dem sogenannten "Wohlstandsevangelium" verbreitet werden.
In unserem Tagungsraum machte die Ausstellung "Salvation - Not for Sale" auf diesen aktuellen Kontext der reformatorischen Theologie aufmerksam. Sie enthält aber zugleich auch eine nachdenkliche Pointe für Menschen in den wohlstandsgeprägten Kirchen des Nordens.
Am Sonnabend machte sich Dr. Olaf Richter für eine vermittelnde Position der lutherischen Spirtitualität stark. Er tat dies im Anschluss an Wilhelm Löhe und meinte damit keineswegs eine unkonturierte Mittelmäßigkeit. Vielmehr lebt die lutherische Theologie von der Unterscheidung, dass sie einerseits um klare Konturen des Evangeliums aus der Schrift weiß und daher Orientierung bezieht, andererseits aber die Realität der gebrochenen und sündigen Welt, in der wir leben, barmherzig und handlungsbereit wahrnimmt.
Vortrag und Gespräch auf dieser Tagung waren besonders, weil in deutsch gesprochen und ins Kisuaheli übersetzt wurde und umgekehrt. Dazu hatten sich Tobias Hübner, eine ehemaliger Zivi in Tansania und Ann-Christin Liebers, eine ehemalige Nord-Süd-Freiwillige bereiterklärt und sie leisteten einen anstrengenden und hilfreichen Dienst an der Begegnung. Durchgehend quasi.
Am Sonnabend nachmittag präsentierten Rev. Obed Akyoo, der Principal der Bibelschule in Mwika und Dr. Suzana Sitayo, die Leiterin des Theologischen Zentrums in Oldonyo Sambu. Sie bezogen sich auf die reformatorischen Grundentscheidungen - Allein Christus, allein aus Gnade, allein aus Glauben, allein durch die Schrift - und zeigten, wie sie dem in der tansanischen Kirche zu folgen versuchen. Ebenso machten sie den Bezug auf das altkirchliche Bekenntnis stark. Spannend war, wie sich das im Blick auf die konkrete Glaubenspraxis auswirkt: Lutheraner erkennt man daran, wie sie Gottesdienst feiern, dazu gehört auch die Musik und das Singen, aber auch der diakonische Dienst in der Gemeinde und in der Gesellschaft.
Dr. Sitayo und Rev. Akyoo machten immer wieder deutlich, wie wichtig es ihnen ist, dass die Kirche, notfalls auch gegen den gesellschaftlichen Trend, für die Wahrheit des Evangeliums eintritt. Im Referat von Olaf Richter und im Gespräch wurde deutlich, dass uns bewusst ist, dass die Glaubens- und Lebenspraxis und selbst die Auslegung der Schrift plural sind, auch wenn einem unterschiedslosen Pluralismus gerade nicht das Wort geredet werden soll.
Die thematische Anregung für das Thema kam von einem tansanischen Pfarrer aus Arusha, Dr. Lemburis Justo. Er wies darauf hin, dass im ostafrikanischen Kontext diese Frage auch mit der Auseinandersetzung mit anderen Vorstellungen von "Gnade", "Segen", "Erlösung" verbunden ist, die mit dem sogenannten "Wohlstandsevangelium" verbreitet werden.
In unserem Tagungsraum machte die Ausstellung "Salvation - Not for Sale" auf diesen aktuellen Kontext der reformatorischen Theologie aufmerksam. Sie enthält aber zugleich auch eine nachdenkliche Pointe für Menschen in den wohlstandsgeprägten Kirchen des Nordens.
Am Sonnabend machte sich Dr. Olaf Richter für eine vermittelnde Position der lutherischen Spirtitualität stark. Er tat dies im Anschluss an Wilhelm Löhe und meinte damit keineswegs eine unkonturierte Mittelmäßigkeit. Vielmehr lebt die lutherische Theologie von der Unterscheidung, dass sie einerseits um klare Konturen des Evangeliums aus der Schrift weiß und daher Orientierung bezieht, andererseits aber die Realität der gebrochenen und sündigen Welt, in der wir leben, barmherzig und handlungsbereit wahrnimmt.
Vortrag und Gespräch auf dieser Tagung waren besonders, weil in deutsch gesprochen und ins Kisuaheli übersetzt wurde und umgekehrt. Dazu hatten sich Tobias Hübner, eine ehemaliger Zivi in Tansania und Ann-Christin Liebers, eine ehemalige Nord-Süd-Freiwillige bereiterklärt und sie leisteten einen anstrengenden und hilfreichen Dienst an der Begegnung. Durchgehend quasi.
Am Sonnabend nachmittag präsentierten Rev. Obed Akyoo, der Principal der Bibelschule in Mwika und Dr. Suzana Sitayo, die Leiterin des Theologischen Zentrums in Oldonyo Sambu. Sie bezogen sich auf die reformatorischen Grundentscheidungen - Allein Christus, allein aus Gnade, allein aus Glauben, allein durch die Schrift - und zeigten, wie sie dem in der tansanischen Kirche zu folgen versuchen. Ebenso machten sie den Bezug auf das altkirchliche Bekenntnis stark. Spannend war, wie sich das im Blick auf die konkrete Glaubenspraxis auswirkt: Lutheraner erkennt man daran, wie sie Gottesdienst feiern, dazu gehört auch die Musik und das Singen, aber auch der diakonische Dienst in der Gemeinde und in der Gesellschaft.
Dr. Sitayo und Rev. Akyoo machten immer wieder deutlich, wie wichtig es ihnen ist, dass die Kirche, notfalls auch gegen den gesellschaftlichen Trend, für die Wahrheit des Evangeliums eintritt. Im Referat von Olaf Richter und im Gespräch wurde deutlich, dass uns bewusst ist, dass die Glaubens- und Lebenspraxis und selbst die Auslegung der Schrift plural sind, auch wenn einem unterschiedslosen Pluralismus gerade nicht das Wort geredet werden soll.
Begegnung in Dresden
Freitag, 10.5.2019
Auf der Reise nach Meißen machten wir in Dresden Station für eine Begegnung mit Dr. Thilo Daniel, dem "Assistant Bishop" und Friedemann Oehme, dem Ökumenebeauftragten. Nach einer Vorstellung zu den Personen und den Einrichtungen drehte sich das Gespräch besonders um den Dienst von EvangelistInnen und PrädikantInnen als authentischen, mit der Gemeinde vor Ort, der "Station" im tansanischen Sprachgebrauch, verbundenen Zeugen für das Evangelium. (Wir gebrauchten dabei übrigens nicht solche verschachtelten Sätze 😏)
Die Arbeit der EvangelistInnen geschieht in den Gemeinden, aber auch dort, wo "noch keine Gemeinden sind", also im Missionsgebiet, das an die Gemeinden grenzt. Neue missionarische Initiativen sollen auch hierzulande mit der Neuaufstellung in den Strukturen verbunden sein und werden jetzt bedacht. Immer wieder tauchte im Gespräch die Hoffnung auf, dass wir voneinander lernen können.
Nach dem Mittagessen in der Kantine, kam es noch zu einer kurzen Begegnung mit dem Landesbischof Dr. Carsten Rentzing, die die Gäste ebenfalls
sehr erfreute.
(Foto mit Thilo Daniel und Friedemann Oehme)
Auf der Reise nach Meißen machten wir in Dresden Station für eine Begegnung mit Dr. Thilo Daniel, dem "Assistant Bishop" und Friedemann Oehme, dem Ökumenebeauftragten. Nach einer Vorstellung zu den Personen und den Einrichtungen drehte sich das Gespräch besonders um den Dienst von EvangelistInnen und PrädikantInnen als authentischen, mit der Gemeinde vor Ort, der "Station" im tansanischen Sprachgebrauch, verbundenen Zeugen für das Evangelium. (Wir gebrauchten dabei übrigens nicht solche verschachtelten Sätze 😏)
Die Arbeit der EvangelistInnen geschieht in den Gemeinden, aber auch dort, wo "noch keine Gemeinden sind", also im Missionsgebiet, das an die Gemeinden grenzt. Neue missionarische Initiativen sollen auch hierzulande mit der Neuaufstellung in den Strukturen verbunden sein und werden jetzt bedacht. Immer wieder tauchte im Gespräch die Hoffnung auf, dass wir voneinander lernen können.
Nach dem Mittagessen in der Kantine, kam es noch zu einer kurzen Begegnung mit dem Landesbischof Dr. Carsten Rentzing, die die Gäste ebenfalls
sehr erfreute.
(Foto mit Thilo Daniel und Friedemann Oehme)
Donnerstag, 9. Mai 2019
Geschichte der Mission und Postkolonialer Stadtrundgang
Heute hat es sich ergeben, dass wir uns auf zwei verschiedenen und doch verbundenen Wegen der Geschichte zwischen Tansania und Deutschland angenähert haben.
Am Morgen gab es Gelegenheit, das Missionswerk und die Geschichte der Mission anhand einer gründlichen Ausstellung im Missionshaus näher kennenzulernen. Birgit Pötzsch hat das kenntnisreich und sprachlich sehr anschaulich präsentiert, erläutert und damit zur Diskussion angeregt.
Am Nachmittag haben wir uns mit Claudia Rauhut und Isabell Reimann auf einen postkolonialen Stadtrundgang begeben. Beide Wissenschaftlerinnen gehören zu einer Arbeitsgemeinschaft Postkolonialismus in Leipzig und führten uns auf die Spuren kolonialer Welt- und Menschenbilder, einer Geschichte der Aneignung und Unterwerfung der Welt, die durch einen bestimmten Blick auf Menschen und ihre Kultur und Lebensweise mitbedingt und ermöglicht wurde.
Es war eine Herausforderung in drei Sprachen abwechselnd und teilweise gleichzeitig zu sprechen. Der Anspruch "engagierte Wissenschaft" trifft auf unsere beiden Referentinnen uneingeschränkt zu. Bei den deutschen Menschen, die mit der Leipziger Mission verbunden sind, gab es eine gespannte Erwartung, ob sich Kontroversen auftun. Zunehmend haben sich aber die afrikanischen Gäste engagiert ins Gespräch eingebracht und ihre eigenen Perspektiven und Fragen eingebracht. An irgendeinem Punkt ging es im Gespräch dann um die Themen Versöhnung, Schuldeingeständnis, Verantwortungsübernahme - ganz nah also an theologischen Themen.
Es war wirklich ein spannender Tag.
Zum Ausklang sind wir in den Waschsalon gefahren und haben einen Teil der Kleidung gewaschen und getrocknet. Die anderen kochten inzwischen Ugali, Spinat und Bohnen zum Diner.
Am Morgen gab es Gelegenheit, das Missionswerk und die Geschichte der Mission anhand einer gründlichen Ausstellung im Missionshaus näher kennenzulernen. Birgit Pötzsch hat das kenntnisreich und sprachlich sehr anschaulich präsentiert, erläutert und damit zur Diskussion angeregt.
Am Nachmittag haben wir uns mit Claudia Rauhut und Isabell Reimann auf einen postkolonialen Stadtrundgang begeben. Beide Wissenschaftlerinnen gehören zu einer Arbeitsgemeinschaft Postkolonialismus in Leipzig und führten uns auf die Spuren kolonialer Welt- und Menschenbilder, einer Geschichte der Aneignung und Unterwerfung der Welt, die durch einen bestimmten Blick auf Menschen und ihre Kultur und Lebensweise mitbedingt und ermöglicht wurde.
Es war eine Herausforderung in drei Sprachen abwechselnd und teilweise gleichzeitig zu sprechen. Der Anspruch "engagierte Wissenschaft" trifft auf unsere beiden Referentinnen uneingeschränkt zu. Bei den deutschen Menschen, die mit der Leipziger Mission verbunden sind, gab es eine gespannte Erwartung, ob sich Kontroversen auftun. Zunehmend haben sich aber die afrikanischen Gäste engagiert ins Gespräch eingebracht und ihre eigenen Perspektiven und Fragen eingebracht. An irgendeinem Punkt ging es im Gespräch dann um die Themen Versöhnung, Schuldeingeständnis, Verantwortungsübernahme - ganz nah also an theologischen Themen.
Es war wirklich ein spannender Tag.
Zum Ausklang sind wir in den Waschsalon gefahren und haben einen Teil der Kleidung gewaschen und getrocknet. Die anderen kochten inzwischen Ugali, Spinat und Bohnen zum Diner.
Mittwoch, 8. Mai 2019
Karibu Leipzig
Seit zwei Tagen ist die Gruppe aus Tansania dabei, in Leipzig anzukommen. Am Dienstag kamen die ersten fünf und eine Person kam heute an. "Es war das erste Mal, dass ich in ein Flugzeug gestiegen bin und das erste Mal, dass ich mit einem Zug gefahren bin", sagte einer von ihnen.
Die Gäste sind zwischen 20 und 55 Jahren alt. Alle von ihnen sprechen Kisuaheli, alle auch etwas oder gut Englisch. Aber sie sind aufgewachsen mit mindestens vier verschiedenen Muttersprachen: Kichagga, Kimassai, Kimeru, Kiiraq.
Am Dienstag abend waren wir eine ansehnliche Runde zum Begrüßungsabend. Missionsdirektor Salooja war auch dabei, zusammen mit Leipziger PrädikantInnen und SympathisantInnen der Begegnung.
Heute hat uns Anna-Luise Pohl, eine ehemalige Freiwillige in Mwika, ein Einführungsseminar gehalten.
Am Nachmittag brachen wir zu einem Stadtrundgang durch Leipzig auf. Mit einem schönen Rundblick auf Leipzig und Geschichten über Leipziger Geschichte. Aber wo genau liegen die Anknüpfungspunkte für Menschen, die Geschichte aus der Perspektive Tansanias wahrnehmen? Ein schöner interessanter Spaziergang mit etwas Regen. Und Abends ein einfaches selbstgekochtes Essen: Reis, Gemüse mit Fleisch und Bohnen. Mit Gebet und Segen.
Am Abend sind alle gut geschafft, weil die Kommunikation in verschiedenen Sprachen herausfordernd und anspruchsvoll ist.
Die Gäste sind zwischen 20 und 55 Jahren alt. Alle von ihnen sprechen Kisuaheli, alle auch etwas oder gut Englisch. Aber sie sind aufgewachsen mit mindestens vier verschiedenen Muttersprachen: Kichagga, Kimassai, Kimeru, Kiiraq.
Am Dienstag abend waren wir eine ansehnliche Runde zum Begrüßungsabend. Missionsdirektor Salooja war auch dabei, zusammen mit Leipziger PrädikantInnen und SympathisantInnen der Begegnung.
Heute hat uns Anna-Luise Pohl, eine ehemalige Freiwillige in Mwika, ein Einführungsseminar gehalten.
Am Nachmittag brachen wir zu einem Stadtrundgang durch Leipzig auf. Mit einem schönen Rundblick auf Leipzig und Geschichten über Leipziger Geschichte. Aber wo genau liegen die Anknüpfungspunkte für Menschen, die Geschichte aus der Perspektive Tansanias wahrnehmen? Ein schöner interessanter Spaziergang mit etwas Regen. Und Abends ein einfaches selbstgekochtes Essen: Reis, Gemüse mit Fleisch und Bohnen. Mit Gebet und Segen.
Am Abend sind alle gut geschafft, weil die Kommunikation in verschiedenen Sprachen herausfordernd und anspruchsvoll ist.
Montag, 6. Mai 2019
Jetzt ist der Besuch in der Luft
Jetzt ist es wirklich so weit: Morgen werden 5 von 6 Gästen aus Tansania eintreffen. Am Mittwoch stößt dann hoffentlich wohlbehalten noch eine Frau zu uns.
Die drei Frauen und drei Männer kommen aus Mwika und Oldonyosambu im Norden von Tansania. Sie sind Evangelist/innen oder mit der Ausbildung von Evangelist/innen befasst. Sie werden in den nächsten 3 Wochen in Sachsen und Mitteldeutschland Einblicke in die Aus- und Fortbildung von Prädikant/innen bekommen und ihre Eindrücke und Erfahrungen diskutieren. Eine ganze Reihe von Prädikant/innen und Freiwilligen aus Sachsen und Mitteldeutschland werden an dem Programm beteiligt sein.
Neben den Fragen der theologischen Aus-und Fortbildung werden auch Fragen der Klimagerechtigkeit aus unseren jeweiligen Perspektiven ins Gespräch kommen. Und immer wieder wird die menschliche Begegnung zwischen lutherischen Christen aus sehr verschiedenen Kirchen, zwischen Ostafrikanern und Mitteleuropäern, zwischen Deutschen und Massai (z.B.) im Mittelpunkt stehen.
Es könnte eine kulturelle und sprachliche Herausforderung werden. Aber es ist sehr schön, dass sich eine Reihe von Nord-Süd-Freiwilligen bereit gefunden hat, sprachliche Mittlerdienste zu leisten.
Hier auf diesem Blog wird es möglich sein, auch aus der Distanz dabei zu sein. Herzliche Einladung, uns zu folgen.
Die drei Frauen und drei Männer kommen aus Mwika und Oldonyosambu im Norden von Tansania. Sie sind Evangelist/innen oder mit der Ausbildung von Evangelist/innen befasst. Sie werden in den nächsten 3 Wochen in Sachsen und Mitteldeutschland Einblicke in die Aus- und Fortbildung von Prädikant/innen bekommen und ihre Eindrücke und Erfahrungen diskutieren. Eine ganze Reihe von Prädikant/innen und Freiwilligen aus Sachsen und Mitteldeutschland werden an dem Programm beteiligt sein.
Neben den Fragen der theologischen Aus-und Fortbildung werden auch Fragen der Klimagerechtigkeit aus unseren jeweiligen Perspektiven ins Gespräch kommen. Und immer wieder wird die menschliche Begegnung zwischen lutherischen Christen aus sehr verschiedenen Kirchen, zwischen Ostafrikanern und Mitteleuropäern, zwischen Deutschen und Massai (z.B.) im Mittelpunkt stehen.
Es könnte eine kulturelle und sprachliche Herausforderung werden. Aber es ist sehr schön, dass sich eine Reihe von Nord-Süd-Freiwilligen bereit gefunden hat, sprachliche Mittlerdienste zu leisten.
Hier auf diesem Blog wird es möglich sein, auch aus der Distanz dabei zu sein. Herzliche Einladung, uns zu folgen.
Mittwoch, 30. August 2017
Nach einer längeren Zeit ...
Nach einer längeren Zeit gibt es wieder eine Nachricht: Nach einer erlebnisreichen Studienreise sollte es auch einen Gegenbesuch geben. Nun ist zwar schon eine ganze Zeit vergangen, aber vielleicht lässt sich der Faden doch noch einmal aufnehmen.
Die Nachricht ist: wir arbeiten an einem Besuch von Evangelisten aus Oldonyo Sambu und Mwika in der Zeit vom 27.8.2018 - 10.9.2018 (voraussichtlich). Stationen können sein: Leipzig - Meißen - Moritzburg - Neudietendorf - Niederndodeleben.
Im Kontakt mit Pfr. Lemburis Justo hat sich herausgestellt, dass ein Thema für gemeinsame Arbeit sein könnte: Was macht unser gemeinsames lutherisches Erbe aus? Es geht dabei darum, welchen Beitrag wir in der Vielfalt der geistlichen und gesellschaftlichen Strömungen einzuspielen haben.
Im Moment ist alles noch nicht viel mehr als eine Idee. Ich werde berichten, wie sie sich konkretisiert.
Die Nachricht ist: wir arbeiten an einem Besuch von Evangelisten aus Oldonyo Sambu und Mwika in der Zeit vom 27.8.2018 - 10.9.2018 (voraussichtlich). Stationen können sein: Leipzig - Meißen - Moritzburg - Neudietendorf - Niederndodeleben.
Im Kontakt mit Pfr. Lemburis Justo hat sich herausgestellt, dass ein Thema für gemeinsame Arbeit sein könnte: Was macht unser gemeinsames lutherisches Erbe aus? Es geht dabei darum, welchen Beitrag wir in der Vielfalt der geistlichen und gesellschaftlichen Strömungen einzuspielen haben.
Im Moment ist alles noch nicht viel mehr als eine Idee. Ich werde berichten, wie sie sich konkretisiert.
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